Der erste Eindruck, wenn man nach Kandy (ca. 150 000 Einwohner) kommt: Lärm, dicke Luft, Verkehrschaos, ... und das soll die schönste Stadt der Insel sein? So ging es uns jedenfalls. Kandy hat jedoch jede Menge zu bieten, z. B. den weltberühmten Zahntempel (Dalada Maligawa), die gigantische, weiße Buddhastatue (Bahariva Kanda), den bekannten, künstlich angelegten Kuhsee (Kiri Muhada) im Zentrum, sowie zahlreiche Märkte, Läden, Shops und Museen. Auf den zweiten Blick ist Kandy eine doch sehr lebhafte und schöne Stadt.
Im Zahntempel ist das kostbarste Heiligtum Sri Lankas: ein Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht.
Der Stadtkern ist relativ klein und man kann die Sehenswürdigkeiten problemlos mit einem Tuck-tuck (three wheeler) erreichen. Am ersten Abend waren wir auf einem der berühmten Kandy-Tänzen und bei der glänzenden weißen Buddha Statue, die auf einem Hügel im Westen der Stadt ist. Die Statue ist fast 30 m hoch, sie wurde 1993 (nach 15-jähriger Bauzeit) geweiht. Von hier aus hatten wir eine tolle Aussicht über Kandy.